Gesellschaft der Freunde „Michaelstein“ e.V.
Aus dem Kloster Michaelstein
Stiftung Kloster Michaelstein Veranstaltungskalender Karten / Musik im Kloster Kartenverkauf Portal Kloster Michaelstein
Termine der Gesellschaft
EITELFRIEDRICH-THOM-PREISTRÄGER 2013: Prof. SIEGFRIED PANK Mit großem Engagement war Professor Siegfried Pank viele Jahre als Dozent für unter anderem Viola da Gamba und Violoncello auch bei internationalen Kursen tätig. Als Solist und Mitglied führender Ensembles musiziert er sowohl in Deutschland als auch in Europa, den USA und Japan. Er wird regelmäßig als Juror zu nationalen und internationalen Wettbewerben geladen. Seine tiefe Verbundenheit zu Michaelstein fand Ausdruck in der mehrjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit im Vorstand während der Umstrukturierung. Professor Pank hat sich um das Kloster Michealstein verdient gemacht.
Preisträger des "Eitelfriedrich-Thom-Preises"
EITELFRIEDRICH-THOM-PREISTRÄGER 2012: Prof. Ludger Rémy Die Gesellschaft der Freunde "MICHAELSTEIN" vergab den Eitelfriedrich-Thom-Preis 2012 an den Musikprofessor Ludger Rémy. Der Professor für Alte Musik an der Dresdner Hochschule "Carl Maria von Weber" machte sich vor allem durch Umstrukturieren des Telemannschen Collegiums Michaelstein verdient. Dr. Rolf Hüschens, Präsident der Gesellschaft, betonte in seiner Laudatio, dass Prof. Rémy damit das Kammerorchester wieder lebensfähig machte und bis heute zahlreiche Konzerte des Collegiums in einer hohen Qualität sichert. Der Dirigent älterer Musik mit internationalem Ruf wurde 1949 in Kalkar am Niederrhein geboren. In Freiburg am Breisgau studierte er Cembalo. Unter Kenneth Gilbert setzte er seine Ausbildung in Paris fort. 1998 erhielt er nach der Lehrtätigkeit an zahlreichen deutschen Hochschulen (u.a. Essen, Wuppertal, Weimar) eine Professur für Alte Musik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Wiederentdeckung und Belebung der älteren deutschen Musik. Daneben widmet der sich der Geschichts- und Literaturforschung des 17. und 18. Jahrhunderts. Das mit der Ehrung einhergehende Preisgeld möchte er für Besuche verschiedener Bibliotheken verwenden, in denen er alte barocke Musikstücke vermutet.
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EITELFRIEDRICH-THOM-PREISTRÄGER 2013: Prof. SIEGFRIED PANK Mit großem Engagement war Professor Siegfried Pank viele Jahre als Dozent für unter anderem Viola da Gamba und Violoncello auch bei internationalen Kursen tätig. Als Solist und Mitglied führender Ensembles musiziert er sowohl in Deutschland als auch in Europa, den USA und Japan. Er wird regelmäßig als Juror zu nationalen und internationalen Wettbewerben geladen. Seine tiefe Verbundenheit zu Michaelstein fand Ausdruck in der mehrjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit im Vorstand während der Umstrukturierung. Professor Pank hat sich um das Kloster Michealstein verdient gemacht.
Preisträger des "Eitelfriedrich-Thom-Preises"
EITELFRIEDRICH-THOM-PREISTRÄGER 2012: Prof. Ludger Rémy Die Gesellschaft der Freunde "MICHAELSTEIN" vergab den Eitelfriedrich-Thom-Preis 2012 an den Musikprofessor Ludger Rémy. Der Professor für Alte Musik an der Dresdner Hochschule "Carl Maria von Weber" machte sich vor allem durch Umstrukturieren des Telemannschen Collegiums Michaelstein verdient. Dr. Rolf Hüschens, Präsident der Gesellschaft, betonte in seiner Laudatio, dass Prof. Rémy damit das Kammerorchester wieder lebensfähig machte und bis heute zahlreiche Konzerte des Collegiums in einer hohen Qualität sichert. Der Dirigent älterer Musik mit internationalem Ruf wurde 1949 in Kalkar am Niederrhein geboren. In Freiburg am Breisgau studierte er Cembalo. Unter Kenneth Gilbert setzte er seine Ausbildung in Paris fort. 1998 erhielt er nach der Lehrtätigkeit an zahlreichen deutschen Hochschulen (u.a. Essen, Wuppertal, Weimar) eine Professur für Alte Musik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Wiederentdeckung und Belebung der älteren deutschen Musik. Daneben widmet der sich der Geschichts- und Literaturforschung des 17. und 18. Jahrhunderts. Das mit der Ehrung einhergehende Preisgeld möchte er für Besuche verschiedener Bibliotheken verwenden, in denen er alte barocke Musikstücke vermutet.