Gesellschaft der Freunde „Michaelstein“ e.V.
Aus dem Kloster Michaelstein
Stiftung Kloster Michaelstein Veranstaltungskalender Karten / Musik im Kloster Kartenverkauf Portal Kloster Michaelstein
Termine der Gesellschaft
956 - Beginn Um 956 wird eine Klause der Luitburg erstmals erwähnt, es  entsteht etwa 4km Tal aufwärts vom heutigen Standpunkt eine erste kleine Klosteranlage. Das heutige Dorf Eggeröder Brunnen war im 10./11. Jh. ein Zentrum der Metallförderung und Verhüttung im Harz. In seiner Nähe kann auch das kleine Kloster wachsen, es ist nicht selbstständig und gehört zum Stift Quedlinburg. Noch heute sind die Reste mit einer kleinen Höhle als "Volkmarskeller" zu besichtigen.   NB.: Volkmarskeller - nach dem heilgen Volkmann, der dort gelebt haben soll, -keller für die kleine Höhle
Lageplan des alten Klosters auf dem Michaelstein (Volkmarskeller), erstellt von H. Brinkmann um 1890
Lageplan des alten Klosters um 1890
Ein kurzer Abriss.Viel Vergnügen beim Lesen.
Zur Geschichte des Kloster Michaelstein dem ehemaligen Zisterzienserkloster nahe der Stadt Blankenburg im Harz in Sachsen-Anhalt. Heute ist die Anlage eine Station an der Straße der Romanik. Die frühere Klosteranlage ist derzeit Sitz der Stiftung Kloster Michaelstein - Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Ausführliche Informationen zum Kloster Michaelstein finden Sie auch bei Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
im Dezember 2008
Das Kloster im Dezember 2008
1139 Urkundliche Erwähnung Eine päpstliche Urkunde bestätigt dem Stift Quedlinburg, das , das der Michaeliskirche auf dem Michaelstein (ecclesia sancti Michaelis archangeli, sita in loco, qui vocatur Lapsis sancti Michaelis) anerkannt und erlaubt wird unter einer Regel Gott zu dienen, unabhängig vom Quedlinburger Stift Güter zu erwerben, diesem allerdings unterstellt bleibt. Für das wachsen von Michaelstein sind zwei Namen belegt, ein geistlich gewordener Ritter Burchardus und die quedlinburger Äbtissin Beatrix II. (amtiert von 1138 - 1160).
Stiftungsurkunde 1146
Der Umzug Zwischen 1152 und 1167 erfolgt ein Umzug des Klosters talwärts in den Ort Evergodesrode, dem heutigen Michaelstein. Es wird ein Zisterzienserkloster nach den typischen Regeln erbaut.
Bauernkrieg 1525 Der Bauernkrieg macht auch vorn Michaelstein nicht halt, aufständige Bauern verwüsten das Kloster, vertreiben die Mönche, die Klosterkirche verfällt als Ruine. 1533 erfolgt eine Plünderung durch Wilhelm vom Haugwitz, die Klausur brennt bis auf die Gewölbe nieder.
Reformation 1543 legt der letzte katholische Abt sein würde nieder, das Kloster wird vom Grafen von Blankenburg übernommen. 1544 wird eine protestantische Klosterschule eingerichtet. Der Graf von Blankenburg wird der erste protestantische Abt.
Klostergrundriss Der heutige Grundriss, kombiniert mit dem mutmaßlichen Grundriss der zerstörten Kirche (nach Spehr)
Klostergrundriss
Ein neuer Herr 1599 stirbt der letzte Graf von Blankenburg, der Besitz geht als erloschenes Lehen an die Herzöge von Braunschweig, die Abtei wird dem Bruder des regierenden Herzogs übertragen. 1624 verzichtet Herzog Christian von Braunschweig auf seine Abtswürde, er ist der letzte Michaelsteiner Abt.
Zwischenspiel Zwischen 1629 - 1631 und 1636 - 1640 leben zeitweise wieder Zisterziensermönche in Michaelstein. Ab 1644 wird der Abtstitel an Geistliche der Landeskirche durch den Herzog verliehen. Von 1544 - 1721 existiert in den Klostergebäuden eine Lateinschule. Unterrichtet wurden: Latein, Griechisch, Theologie, Philosophie, Rhetorik, Poesie und Musik.
Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg (1599 - 1626)
Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg
Umbau Ab 1690 residiert Herzog Ludwig Rudolf von Braunschweig-Lüneburg in Blankenburg. Es beginnen Umbauarbeiten des Michaelsteiner Wirtschaftshofes. Der Herzog beginnt Michaelstein als Jagdsitz zu nutzen. 1717 wird eine Predigerseminar eingerichtet. Kandidaten der Theologie unterrichten die Knaben der Klosterschule, der Westflügel wird an Stelle der "Alten Försterei" umgebaut. Am 17. März 1720 erfolgt die Weihe einer barocken Kirche im Westflügel. Zeitgleich entsteht auf der Südseite des Klostergeländes ein neues Portal und ein neuer Zufahrtsweg.
Auflösung 1721 wird die Klosterschule aufgelöst, ein Kollegiatsstift besteht weiter bis zur französichen Fremdherrschaft (1807). 1807 wird Michaelstein ein Vorwerk der Domäne Heimburg. 1857 bildet sich eine eigenständige Landgemeinde Michaelstein. 1876 werden die über dem Kapitelsaal liegenden ehemaligen Zellen der Mönche als Tagelöhnerwohnungen umgebaut. Das über dem Refektorium liegende ehemalige "Dormitorium" bewohnt nun der herzogliche Förster. Die weiteren Räume des Klosters werden immer mehr wirtschaftlich genutzt, z.B. für die Einlagerung von Saatgut.
Michaelstein 1652 ein Stich von Merian
Michaelstein 1652
1720 Kirchweihe
Kirchweihe 1720
1945 Nach dem Ende des II. Weltkrieg verlieren, im Zuge der Bodenreform, die Herzöge von Braunschweig-Hannover zahlreiche Güter, darunter Michaelstein. Das Klostergut wird auf verschiedene Rechtsträger aufgeteilt. Um 1945 werden die ehemaligen Tagelöhnerwohnungen auf die gesamte 1.Etage erweitert und als Notquartiere umgestaltet. Noch heute ist am ehemaligen Gutshaus der aufgeschriebene Spruch sichtbar "Junkerland wird jetzt Bauernland".
Ein neuer Anfang 1956 erfolgen erste Erhaltungsarbeiten am Klausurgebäude und stoppen den zunehmenden Verfall des Klosters. Mit dem Konzert am 30.Juni 1968 im Refektorium des Klosters zieht das Telemann-Kammerorchester und Eitelfriedrich Thom in das Kloster ein. Es folgt ein regelmäßiger Konzertbetrieb. Die Sommer- und Winterkurse "Jugend musiziert", welche seit 1958 stattfinden, ziehen in das Kloster.
Das Institut Nachdem Dr. Eitelfriedrich Thom schon 1972 die ersten wissenschaftlichen Arbeitstagungen organisierte, wurde 1977 die Kultur- und Forschungsstelle Michaelstein gegründet. Dr. Thom wird Leiter und 1981 Direktor der nunmehr in das "Institut für Aufführungspraxis" gewandelten Einrichtung. Das Kloster wird baulich wieder instand gesetzt und erweitert. 1988 wird ein Instrumentenmuseum im Westflügel eröffnet. Am 1.9.1989 wird am Institut das Barockensemble des Telemann-Kammerorchesters fest eingestellt.
Torhaus um 1910 Refektorim - noch bis 1958 wurde im Refektorium Saatgut eingelagert.
Torhaus um 1910
Refektorium um 1958
1990 - BRD 1990 wird nach historischem Vorbild ein Kräutergarten angelegt, den Frau Hilde Thoms betreut. Am 8.Mai 1990 wird die Gesellschaft der Freunde "Michaelstein" e.V. gegründet. 1992 werden die ehemaligen Stallungsgebäude als Gästehaus umgebaut. Dies ist das letzte große Projekt von Eitelfriedrich Thom, der am 12.12.1993 plötzlich verstirbt. Pläne für einen Ausbau der Scheune, als eine Aufführungsstätte barocker Opern, werden nicht mehr ausgeführt.
Erstes Konzert des TKO
Erstes Konzert des TKO
Dr. Thom - arbeitend im Innenhof
Dr. Thom - arbeitend im Innenhof
1992 Haus 6 - im Ausbau
1992 Haus 6 - im Ausbau
Torhaus 2007
Torhaus 2007
Stiftung 1997 wird das Institut in eine öffentlich-rechtliche Stiftung Kloster Michaelstein - Musikinstitut für Aufführungspraxis überführt. 1999 wird das Torhaus gründlich renoviert. 2000 Restitutionsansprüche der Alteigentümer werden abgewiesen. Kapitelsaal, Kreuzgang und Auditorium werden renoviert. 2001 Einzug der Landesmusikakademie in das Kloster, die ehemalige Schmiede wird wieder zu Probenräumen ausgebaut. 2003 zieht in die Scheune des Klosters die Rekonstruktionen der phantastischen Musikmaschinen des Salomon de Caus ein. 2009 firmiert man unter Stiftung Kloster Michaelstein, Musikakademie Sachsen - Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis
956
Geschichte des Kloster Michaelstein
Gesellschaft der Freunde „Michaelstein“ e.V.
Aus dem Kloster Michaelstein
Stiftung Kloster Michaelstein Veranstaltungskalender Karten / Musik im Kloster Kartenverkauf Portal Kloster Michaelstein
Termine der Gesellschaft
956 - Beginn Um 956 wird eine Klause der Luitburg erstmals erwähnt, es  entsteht etwa 4km Tal aufwärts vom heutigen Standpunkt eine erste kleine Klosteranlage. Das heutige Dorf Eggeröder Brunnen war im 10./11. Jh. ein Zentrum der Metallförderung und Verhüttung im Harz. In seiner Nähe kann auch das kleine Kloster wachsen, es ist nicht selbstständig und gehört zum Stift Quedlinburg. Noch heute sind die Reste mit einer kleinen Höhle als "Volkmarskeller" zu besichtigen.   NB.: Volkmarskeller - nach dem heilgen Volkmann, der dort gelebt haben soll, -keller für die kleine Höhle
Lageplan des alten Klosters auf dem Michaelstein (Volkmarskeller), erstellt von H. Brinkmann um 1890
Lageplan des alten Klosters um 1890
Ein kurzer Abriss.Viel Vergnügen beim Lesen.
Zur Geschichte des Kloster Michaelstein dem ehemaligen Zisterzienserkloster nahe der Stadt Blankenburg im Harz in Sachsen- Anhalt. Heute ist die Anlage eine Station an der Straße der Romanik. Die frühere Klosteranlage ist derzeit Sitz der Stiftung Kloster Michaelstein - Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Ausführliche Informationen zum Kloster Michaelstein finden Sie auch bei Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
im Dezember 2008
Das Kloster im Dezember 2008
1139 Urkundliche Erwähnung Eine päpstliche Urkunde bestätigt dem Stift Quedlinburg, das , das der Michaeliskirche auf dem Michaelstein (ecclesia sancti Michaelis archangeli, sita in loco, qui vocatur Lapsis sancti Michaelis) anerkannt und erlaubt wird unter einer Regel Gott zu dienen, unabhängig vom Quedlinburger Stift Güter zu erwerben, diesem allerdings unterstellt bleibt. Für das wachsen von Michaelstein sind zwei Namen belegt, ein geistlich gewordener Ritter Burchardus und die quedlinburger Äbtissin Beatrix II. (amtiert von 1138 - 1160).
Stiftungsurkunde 1146
Der Umzug Zwischen 1152 und 1167 erfolgt ein Umzug des Klosters talwärts in den Ort Evergodesrode, dem heutigen Michaelstein. Es wird ein Zisterzienserkloster nach den typischen Regeln erbaut.
Bauernkrieg 1525 Der Bauernkrieg macht auch vorn Michaelstein nicht halt, aufständige Bauern verwüsten das Kloster, vertreiben die Mönche, die Klosterkirche verfällt als Ruine. 1533 erfolgt eine Plünderung durch Wilhelm vom Haugwitz, die Klausur brennt bis auf die Gewölbe nieder.
Reformation 1543 legt der letzte katholische Abt sein würde nieder, das Kloster wird vom Grafen von Blankenburg übernommen. 1544 wird eine protestantische Klosterschule eingerichtet. Der Graf von Blankenburg wird der erste protestantische Abt.
Klostergrundriss Der heutige Grundriss, kombiniert mit dem mutmaßlichen Grundriss der zerstörten Kirche (nach Spehr)
Klostergrundriss
Ein neuer Herr 1599 stirbt der letzte Graf von Blankenburg, der Besitz geht als erloschenes Lehen an die Herzöge von Braunschweig, die Abtei wird dem Bruder des regierenden Herzogs übertragen. 1624 verzichtet Herzog Christian von Braunschweig auf seine Abtswürde, er ist der letzte Michaelsteiner Abt.
Zwischenspiel Zwischen 1629 - 1631 und 1636 - 1640 leben zeitweise wieder Zisterziensermönche in Michaelstein. Ab 1644 wird der Abtstitel an Geistliche der Landeskirche durch den Herzog verliehen. Von 1544 - 1721 existiert in den Klostergebäuden eine Lateinschule. Unterrichtet wurden: Latein, Griechisch, Theologie, Philosophie, Rhetorik, Poesie und Musik.
Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg (1599 - 1626)
Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg
Umbau Ab 1690 residiert Herzog Ludwig Rudolf von Braunschweig- Lüneburg in Blankenburg. Es beginnen Umbauarbeiten des Michaelsteiner Wirtschaftshofes. Der Herzog beginnt Michaelstein als Jagdsitz zu nutzen. 1717 wird eine Predigerseminar eingerichtet. Kandidaten der Theologie unterrichten die Knaben der Klosterschule, der Westflügel wird an Stelle der "Alten Försterei" umgebaut. Am 17. März 1720 erfolgt die Weihe einer barocken Kirche im Westflügel. Zeitgleich entsteht auf der Südseite des Klostergeländes ein neues Portal und ein neuer Zufahrtsweg.
Auflösung 1721 wird die Klosterschule aufgelöst, ein Kollegiatsstift besteht weiter bis zur französichen Fremdherrschaft (1807). 1807 wird Michaelstein ein Vorwerk der Domäne Heimburg. 1857 bildet sich eine eigenständige Landgemeinde Michaelstein. 1876 werden die über dem Kapitelsaal liegenden ehemaligen Zellen der Mönche als Tagelöhnerwohnungen umgebaut. Das über dem Refektorium liegende ehemalige "Dormitorium" bewohnt nun der herzogliche Förster. Die weiteren Räume des Klosters werden immer mehr wirtschaftlich genutzt, z.B. für die Einlagerung von Saatgut.
Michaelstein 1652 ein Stich von Merian
Michaelstein 1652
1720 Kirchweihe
Kirchweihe 1720
1945 Nach dem Ende des II. Weltkrieg verlieren, im Zuge der Bodenreform, die Herzöge von Braunschweig- Hannover zahlreiche Güter, darunter Michaelstein. Das Klostergut wird auf verschiedene Rechtsträger aufgeteilt. Um 1945 werden die ehemaligen Tagelöhnerwohnungen auf die gesamte 1.Etage erweitert und als Notquartiere umgestaltet. Noch heute ist am ehemaligen Gutshaus der aufgeschriebene Spruch sichtbar "Junkerland wird jetzt Bauernland".
Ein neuer Anfang 1956 erfolgen erste Erhaltungsarbeiten am Klausurgebäude und stoppen den zunehmenden Verfall des Klosters. Mit dem Konzert am 30.Juni 1968 im Refektorium des Klosters zieht das Telemann-Kammerorchester und Eitelfriedrich Thom in das Kloster ein. Es folgt ein regelmäßiger Konzertbetrieb. Die Sommer- und Winterkurse "Jugend musiziert", welche seit 1958 stattfinden, ziehen in das Kloster.
Das Institut Nachdem Dr. Eitelfriedrich Thom schon 1972 die ersten wissenschaftlichen Arbeitstagungen organisierte, wurde 1977 die Kultur- und Forschungsstelle Michaelstein gegründet. Dr. Thom wird Leiter und 1981 Direktor der nunmehr in das "Institut für Aufführungspraxis" gewandelten Einrichtung. Das Kloster wird baulich wieder instand gesetzt und erweitert. 1988 wird ein Instrumentenmuseum im Westflügel eröffnet. Am 1.9.1989 wird am Institut das Barockensemble des Telemann-Kammerorchesters fest eingestellt.
Torhaus um 1910 Refektorim - noch bis 1958 wurde im Refektorium Saatgut eingelagert.
Torhaus um 1910
Refektorium um 1958
1990 - BRD 1990 wird nach historischem Vorbild ein Kräutergarten angelegt, den Frau Hilde Thoms betreut. Am 8.Mai 1990 wird die Gesellschaft der Freunde "Michaelstein" e.V. gegründet. 1992 werden die ehemaligen Stallungsgebäude als Gästehaus umgebaut. Dies ist das letzte große Projekt von Eitelfriedrich Thom, der am 12.12.1993 plötzlich verstirbt. Pläne für einen Ausbau der Scheune, als eine Aufführungsstätte barocker Opern, werden nicht mehr ausgeführt.
Erstes Konzert des TKO
Erstes Konzert des TKO
Dr. Thom - arbeitend im Innenhof
Dr. Thom - arbeitend im Innenhof
Stiftung 1997 wird das Institut in eine öffentlich- rechtliche Stiftung Kloster Michaelstein - Musikinstitut für Aufführungspraxis überführt. 1999 wird das Torhaus gründlich renoviert. 2000 Restitutionsansprüche der Alteigentümer werden abgewiesen. Kapitelsaal, Kreuzgang und Auditorium werden renoviert. 2001 Einzug der Landesmusikakademie in das Kloster, die ehemalige Schmiede wird wieder zu Probenräumen ausgebaut. 2003 zieht in die Scheune des Klosters die Rekonstruktionen der phantastischen Musikmaschinen des Salomon de Caus ein. 2009 firmiert man unter Stiftung Kloster Michaelstein, Musikakademie Sachsen - Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis
1992 Haus 6 - im Ausbau Torhaus 2007
1992 Haus 6 - im Ausbau
Torhaus 2007
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